soooo… lange nichts mehr hinterlassen hier in meinem Nähkästchen…
Ich war fleissig am Stricken, handwerken, zu Hause Wohnung umstellen, einrichten, etc. Da kam das Schreiben hier leider etwas zu kurz.
Nun, zu einem Thema, das vielleicht nicht ganz in ein Nähkästchen passt, aber nicht nur Stricken und Backen, sondern auch Yoga ist ein grosser Bestandteil meiner Freizeit und deshalb diese kleine “Unterkategorie”, wenn man so will – the yoga diaries.
Ich war in letzter Zeit auch fleissig am Yoga praktizieren
Habe mich an neue Stile versucht, wie Ashtanga und Vinyasa, welche mir bis jetzt noch recht ähnlich erscheinen (was sich aber natürlich mit der Zeit ändern kann, wenn ich das alles noch besser kennen lerne).
Jeweils Mittwochs gehe ich ja regelmässig ins TriYoga, was ein Flow Yoga ist. Ich bevorzuge bestimmte Abfolgen im Yoga, anstatt immer nur so einzelne Asanas.
Dies ist im Ashtanga und Vinyasa ebenfalls so, auch im Bikram Yoga, hat man eine bestimmte Reihenfolge, welche eigentlich immer genau so abläuft. Bei Bikram kommt einfach die enorme Hitze dazu, welche zwar gut tut, vor allem wenn man nach der Stunde aus dem Raum kommt, aber es ist schon seeeeeehr anstrengend.
Auch Ashtanga ist ein sehr dynamischer Stil und man kommt kaum mal zum ausruhen. Bis jetzt hatte ich erst Basic Ashtanga, beziehungsweise Half Primary (was das heisst, in einem weiteren Beitrag mehr darüber)
Ebenfalls angemeldet habe ich mich nun für einen Workshop mit Gurmukh Kaur Khalsa, Sie ist die Grande Dame des Kundalini Yoga. Darüber auch mehr in einem anderen Beitrag.
Meine Yoga Diaries sollen auch ein bisschen als Lexikon dienen. Denn auch ich als Anfänger (ich würde mich sehr wohl noch als Anfänger bezeichnen auch wenn ich mittlerweile schon ca. 2 bis 3 Jahre Yoga praktiziere) sehe mich immer wieder vor gewissen Unklarheiten und offenen Fragen.
Sei dies nun betreffend der Stile oder auch gewissen Fachausdrücken gegenüber. In einer Ashtanga Lektion sprach die Lehrerin immer wieder von Mula Bhanda, ich verstand nur Bahnhof!
Dies möchte ich hier im Laufe meiner Praxis etwas erläutern und beschreiben.
Vielleicht hat der eine oder andere nun auch Lust bekommen die Matte aus zu rollen und sich dem Flow hin zu geben.
Denn eins hab ich mittlerweile schon fest gestellt, Yoga macht irgendwie süchtig, wenn man mal damit angefangen hat (das ist so ähnlich wie mit den Tattoos)
Also, viel Spass beim Üben und Entspannen
Om shanti om
Namaste
