Freiheit, die ich meine…

Jemand da draussen, der mir sagen kann, was das Endspiel von Covid 19 sein wird?
Was ist die Zauberformel, die es uns ermöglicht, Entwarnung zu geben?

Sind es null Fälle?
Der einzige Weg, der passieren wird, ist, wenn wir einfach aufhören zu testen und aufhören zu berichten.
Ist es ein Impfstoff?
Es dauerte 25 Jahre, bis ein Windpocken-Impfstoff entwickelt wurde.
Die Pockenimpfung wurde 1796 entdeckt, der letzte bekannte Naturfall war 1977.
Wir haben einen Grippeimpfstoff, der nur zu 40 bis 60% wirksam ist, und weniger als die Hälfte der Bevölkerung entscheidet sich für einen, und ungefähr 20.000 werden an Grippe oder Grippekomplikationen sterben.
Sie werden es vorschreiben, so wie andere Impfstoffe vorgeschrieben sind, um zur Schule zu gehen, in einige fremde Länder zu reisen usw.
Wir haben bereits eine wachsende Anzahl von Anti-Impfern, die bewährte, getestete und bekannte Impfstoffe ablehnen, die seit Jahrzehnten verabreicht werden, aber nicht unbedingt sicher sind!
Glauben Sie wirklich, dass sich die Menschen versammeln werden, um einen schnell verfolgten, schnell getesteten Impfstoff zu erhalten, dessen langfristige Nebenwirkungen und allgemeine Wirksamkeit die besten Vermutungen sind?
Wie lange werden wir stornieren, verschieben und überdenken?
Was ist, wenn die Zahlen für Oktober mit denen für August übereinstimmen?
Sie haben die Sportanlässe in den Frühling versetzt?
Was ist, wenn der nächste März schlimmer ist als dieser?
Wann entscheiden wir, dass die Lebensqualität die Risiken überwiegt?
Ich verstehe, dass Covid für EINIGE Menschen tödlich oder sehr gefährlich sein kann, das sind aber auch Erdbeeren, Schalentiere oder Nüsse.
Wir gehen mehrmals am Tag Risiken ein, ohne darüber nachzudenken.
Wir wissen, dass Autofahren gefährlich sein kann, und doch lassen wir das Auto nicht in der Garage. Viele fahren zu schnell, schnallen sich nicht an oder tippen am Handy rum während der Fahrt.
Wir kennen die Gefahren des Rauchens, Trinkens und Essens von frittierten Lebensmitteln, wir konsumieren sie trotzdem.
Ist das Umarmen von Oma wirklich gefährlicher als die Hauptverkehrszeit auf der Autobahn?
Ist das Ausgehen mit Freunden nach der Arbeit riskanter als 4 Tage altes Tankstellensushi?
Oder eine Kettensäge zu bedienen?
Wann und wie haben wir so schnell unseren freien Willen verloren und unsere Freiheit aufgegeben?
Gibt es irgendwo einen Verzicht, den ich unterschreiben kann: „Ich verstehe die Risiken, aber ich wähle ein Leben mit Umarmungen und Lächeln und umarme meine Mutter in ihrem Altersheim?
Ich verstehe, dass es eine winzige Möglichkeit gibt, dass ich sterben könnte, aber ich werde mich höchstwahrscheinlich nur ein paar Tage unwohl fühlen, wenn überhaupt.
Ich verstehe, dass ich es möglicherweise an jemand anderen weitergeben könnte, wenn ich nicht aufpasse, aber ich kann jeden Virus an jemand anderen weitergeben.
Aber warum dürfen wir nicht an Corona sterben?
Täglich sterben Menschen an Herzinfarkt, Krebs, Diabetes oder grippalen Infekten, an Alkoholismus, an unfallbedingten Verletzungen, an Drogen, Selbstmord, Depression, Gewaltverbrechen, Hunger und Durst. Doch ausgerechnet am Corona-Virus darf niemand sterben!
Das muss – im wahrsten Sinne des Wortes – um jeden Preis verhindert werden. Logischer- und konsequenterweise müsste die Regierung angesichts der vielen Verkehrstoten das Autofahren verbieten. Sie müsste viele Sportarten verbieten. Zigaretten, Lebensmittel mit Zuckerzusatz, Alkohol, Schlaftabletten, Kriege ebenfalls, denn jeden Tag sterben viele Menschen daran.
Früher war der Tod in das Leben integriert. Kranke Menschen wurden von der Gemeinschaft besucht, gepflegt, versorgt. Menschen starben im Kreise ihrer Familie oder Freunde. Der Tod gehörte zum Leben, er war mitten in der Gesellschaft.
Heute haben wir den Tod aus dem Leben, aus unserer Gesellschaft verdrängt. Kranke Menschen bringen wir ins Krankenhaus, Alte in die Pflegeheime. Sollen sie dort sterben.
Doch auf einmal ist der Tod wieder allgegenwärtig. Mit erschütternden Bildern wird er an uns herangetragen. Damit können wir nicht umgehen. Wir isolieren uns, verschanzen uns hinter Masken, verdächtigen jeden, der uns begegnet, denn er könnte den Tod zu uns bringen. Kinder sind nun eine Gefahr, alte Menschen bleiben isoliert, bis sie sterben.
Nicht mehr leben, um nicht sterben zu müssen
Um dieser Angst, der Konfrontation mit dem Thema Tod scheinbar zu entrinnen zu können, lassen wir alles über uns ergehen. Zerstörung unserer Existenzgrundlage, Verzicht auf frische Luft und auf Sport, Verzicht auf Kontakt mit Freunden und Familie. Wir engagieren uns sogar dafür, nicht mehr zu leben, damit wir nicht sterben müssen.
Unsere Regierung ist dann gut, wenn sie jedes Mittel anwendet, damit niemand an Corona stirbt. Doch Sterben gehört zum Leben dazu. Das war schon immer so und wird auch immer so sein. An alle Todesursachen haben wir uns gewöhnt. Sie berühren uns nicht mehr oder sie sind weit weg.
Doch warum darf gerade an Corona niemand sterben?
Warum wird in den Medien pausenlos Angst davor geschürt?
Wer Angst hat, denkt nicht rational, verlässt sich nicht mehr auf seinen gesunden Menschenverstand.
Und wer nicht denkt, der wird gelenkt!
Angst verhindert nicht den Tod, sie verhindert das Leben!
Der Schweizer schweigt weil er Angst hat alles zu verlieren. In Wahrheit verliert er alles weil er schweigt….
Ich werde meine Zeit lieber damit verbringen, sie zu geniessen und im Moment zu leben und mir keine Gedanken darüber zu machen, was wäre, wenn und vielleicht. Denn lieber sterbe ich aufrecht, als dass ich auf Knien lebe!!

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